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2011
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Eröffnung
der Heimatstube
Eröffnung der Heimatstube Brunkensen an neuem Standort
(Alfelder Zeitung 11.4.2011)
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ALFELDER ZEITUNG
(17. Juni 2010)

ALFELDER ZEITUNG
(15. Juni 2010)
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Übersicht
/ Link-Liste der Beiträge zum Thema Anonyme Spende
Missbrauch von für Brunkensen gedachter Spende?
Spendenaffäre
Verwendung der Spende an die Gemeinde Alfeld OT Brunkensen
Arbeitskreis in neuer Besetzung??
Wie lange noch???????
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Die
anonyme Spende soll geteilt werden
Empfänger
sind dann der Ortsteil Brunkensen und die Stadt Alfeld / Vorschlag kommt aus
dem Arbeitskreis
Brunkensen
(st). Die
Hälfte der anonymen, sechsstelligen Spende soll nach Brunkensen fließen. Die
andere Hälfte soll der Stadt Alfeld zugute kommen. Dafür haben jetzt sowohl
der Ortsrat Brunkensen als auch die Stadtratsfraktionen gestimmt. Jetzt muss
noch der Verwaltungsausschuss seinen Zustimmung geben. Im Stadtrat muss die
Angelegenheit nicht behandelt werden.
Wie berichtet, hatte der Ortsrat Brunkensen am Mittwochabend hinter
verschlossenen Türen getagt. Einziger Tagesordnungspunkt war die anonyme
Spende. "Die Halbierung der Summe ist ein Kompromiss, mit dem wir alle
gut leben können", sagte Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang gestern
im AZ-Gespräch. Mit dem Geld könne das gesunde Gemeinschaftsleben im
Ortsteil Brunkensen unterstützt werden.
Der Vorschlag, die Spende zu halbieren, sei aus dem Arbeitskreis
"Spende" gekommen, bestätigte Bürgermeister Bernd Beushausen. Auch
der Ältestenrat habe sich am Dienstag positiv dazu geäußert. Jetzt müsse
noch die rechtliche Frage geklärt werden, wie das Geld verwaltet werden
solle. Sei das entschieden, könne sich der Verwaltungsausschuss abschließend
äußern. Beushausen rechnet damit, dass in der Sitzung am, 23. Juni oder am
9. Juli eine Entscheidung fallen könne.
Auf Nachfrage der AZ haben alle Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates gesagt,
dass sie sich für die Halbierung der Spende ausgesprochen haben.
ALFELDER ZEITUNG
(12.Juni 2009)
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Wird
heute über die Spende gesprochen?
Ortsrat
Brunkensen trifft sich zur nichtöffentlichen Sitzung / Ältestenrat hat
gestern getagt
Brunkensen
(st). Geht
es heute Abend in Sachen Spende in Brunkensen weiter? Nach Informationen der
AZ trifft sich der Ortsrat um 19 Uhr im Gasthaus Pötchen Peine zu einer nichtöffentlichen
Sitzung. Das heißt, es dürfen nur Ortsratsmitglieder teilnehmen.
Es ist nahe liegend, dass es sich bei dem Gespräch um das Thema Spende drehen wird. Wie
berichtet, hatte Brunkensen Mitte März aus einem AZ-Artikel erfahren, dass
ein anonymer Spender einen sechsstelligen Betrag nach Alfeld überwiesen hat.
Die Spende war an die Gemeinde Alfeld-Brunkensen gerichtet. Nach dem
Bekanntwerden hat es viel Aufregung gegeben, denn die Bürger aus dem Gleneort
fühlten sich übergangen.
Während einer Bürgerversammlung haben sich Verwaltung, Ortsrat und Einwohner
darauf geeinigt, dass in den bereits bestehenden Arbeitskreis‑Spende
drei Mitglieder aus dem Ortsrat Brunkensen aufgenommen werden.
Übrigens hat sich gestern Abend der Ältestenrat im Alfelder Rathaus
getroffen. Bei dieser Sitzung wurde über die sechsstellige anonyme Spende
gesprochen.
ALFELDER ZEITUNG
(10.Juni 2009)
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Spende: Arbeitskreis in neuer Besetzung
Erstmals auch Vertreter aus Brunkensen dabei
Alfeld (st). Der Arbeitskreis "Spende" hat am vergangenen Mittwoch in einer neuen, stärkeren Besetzung getagt. Wie
berichtet, war im Streit um den Empfänger der sechsstelligen Spende während einer Bürgerversammlung in Brunkensen
gefordert worden, dass auch Vertreter aus dem Ortsteil im Arbeitskreis vertreten sein sollen. So waren am Mittwoch
erstmals Brunkensens Bürgermeister Hendrik Bünger-Lang (CDU) und Ortsratsmitglieder Horst Urbanke (CDU) mit dabei
- Ortsratsmitglied Bernd Glenewinkel (SPD) war am Mittwoch verhindert.
Bürgermeister Bernd Beushausen hat auf Nachfrage der AZ bestätigt, dass die Ergebnisse aus der Brunkenser
Bürgerversammlung ausführlich beraten wurden. Entscheidungen seien noch nicht getroffen worden. Neue Nachrichten
aus dem Arbeitskreis gebe es erst wieder Anfang Mai.
Bekanntlich sollen in dem Ausschuss Vorschläge erarbeitet werden, welche seniorenspezifischen Projekte mit dem
Spendengeld umgesetzt werden können. Aus Brunkensen kamen unter anderem die Vorschläge einen
behindertengerechten Zugang zum Bürgerpark zu bauen und einen Fahrdienst für ältere Einwohner anzubieten.
So setzt sich der Ausschuss nun zusammen: Bürgermeister Bernd Beushausen, Walter Fischer (SPD), Uwe
Höltgebaum (BAL), Ernst Martin Behrens (CDU), Heinz Herbote (FDP), Hendrik Bünger-Lang (CDU), Horst Urbanke
(CDU) und Bernd Glenewinkel (SPD).
ALFELDER ZEITUNG
(18.April 2009)
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So soll es mit
der Spende weitergehen
Heftige Diskussionen bei Bürgerversammlung in Brunkensen / Drei Ortsratsmitglieder sind jetzt im
Arbeitskreis
Brunkensen (st). Drei Mitglieder aus dein Ortsrat Brunkensen - Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang (CDU), Horst Urbanke (CDU) und Bernd Glenewinkel (SPD) - sind ab sofort Mitglieder des Spenden-Arbeitskreises. Das ist ein Ergebnis einer Ortsratssitzung mit Bürgerversammlung. Fast vier Stunden haben sich Bürger, Ortsratsmitglieder, Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen und Vertreter aus dem Stadtrat am Mittwochabend im Räuber Lipoldskrug eine emotionsgeladene Diskussion mit teils heftigen, verbalen Angriffen geliefert.
Vier Wochen nach Bekanntwerden einer anonymen Spende an die "Gemeinde 31061
Alfeld-Brunkensen" haben sich die Wogen noch nicht geglättet. Wie berichtet soll es sich um eine sechsstellige anonyme Spende handeln. Ein erstes Projekt, das Mehrgenerationen-Café in Alfeld, ist daraus mit 22 000 Euro gefördert worden.
Auch nach der Bürgerversammlung haben einige Bürger weiterhin Zweifel am Verlauf der Geschichte. Daran hat auch der Power-Point-Vortrag von Bürgermeister Bernd Beushausen nichts geändert. Während der Ortsratssitzung hatte Beushausen Schritt für Schritt die zeitliche Abfolge der Spendengeschichte erläutert, und mit Schriftstücken dokumentiert.
"Aus unserer Sicht geht alles mit rechten Dingen zu. Ich wehre mich gegen den Vorwurf, ich habe die Liechtensteiner Bank LGT-Trust erst darauf gebracht, dass die Spende auch für Alfeld bestimmt ist." Damit reagierte Beushausen auf den von Seiten der Bürger immer wiederkehrenden Vorwurf, die Verwaltung habe bewusst eine Bestimmung für Brunkensen unter den Tisch fallen lassen.
Dabei ging es vor allem um die von der LGT in einem Schreiben verwandte Formulierung, die anonyme Spende sei an die "Gemeinde 31061
Alfeld-Brunkensen" zu entrichten. Verwendungszweck sei die finanzielle Unterstützung der älteren, bedürftigen Einwohner der Gemeinde.
Um den Bestimmungszweck weiter zu klären, sagte Bernd Beushausen am Mittwochabend, habe er in Liechtenstein nochmals nachgefragt, ob die Benennung von, Brunkensen als territoriale Begrenzung zu verstehen sei. Gleichzeitig habe er darauf verwiesen, dass es die Gemeinde Alfeld-Brunkensen nicht gäbe. Daraufhin habe die Bank LGT-Trust die Stadt Alfeld als alleinigen Spendenempfänger benannt. Sie könne selbstständig und territorial über die Verwendung der Gelder entscheiden. Allerdings solle im Sinne des anonymen Spenders der Ortsteil Brunkensen nicht unbedacht bleiben.
Nach dieser Vorgabe hätten bislang auch alle mit der Spende vertrauten Personen in der Verwaltung, in den Ratsgremien und im eigens gegründeten Arbeitskreis gehandelt, erklärte Bernd Beushausen seinen etwa 70 Zuhörern: "Niemand möchte Brunkensen ausgrenzen."
Trotz aller Bemühungen hat der Alfelder Bürgermeister in Brunkensen nicht alle Zweifel ausgelöscht. Als heftiger Kritikpunkt bleibt nach wie vor bestehen, dass die Brunkenser und ihr Ortsbürgermeister erst aus einem Bericht in der Alfelder Zeitung von der Spende erfahren
haben.
Dennoch ist am Ende der Bürgerversammlung eine Bewegung zugunsten des Alfelder Ortsteils Brunkensen entstanden. So gehören nun Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang, Horst Urbanke und Bernd Glenewinkel zum Spenden-Arbeitskreis. Dieser besteht dann aus acht Mitgliedern aller Ratsfraktionen. Ein nächstes Treffen soll nach Ostern sein.
Außerdem hat der Bürgermeister zugesagt, in Kooperation mit dem Arbeitskreis nochmals mit dem zuständigen LGT-Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen, um die Projekt-Bestimmung abzuklären. Gleichzeitig sollen sich Bürger aus Brunkensen Projekte für den Ort überlegen, die seniorenspezifisch umgesetzt werden können. Als Möglichkeiten wurden am Mittwoch ein Fahrdienst und ein behindertengerechter Zugang zum Bürgerpark genannt.
ALFELDER ZEITUNG
(3.April 2009)
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Bürger aus Brunkensen machen ihrem Unmut Luft
Während der Bürgerversammlung kommen viele Meinungen auf den Tisch / Unverständnis über
Nichtinformation
Brunkensen (st). Aus dem Gespräch mit den Brunkenser Bürgern erfahren, wie sich der Ortsrat in Sachen anonyme
Spende an die "Gemeinde 31061 Alfeld-Brunkensen" weiterhin verhalten soll. Das hatte sich Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang (CDU) von der Bürgerversammlung am Mittwochabend versprochen (siehe Text oben). Gestern, einen Tag nach der Versammlung, zeigte er sich im Gespräch mit der AZ ein wenig zuversichtlich. Die Aufnahme der drei Ortsratsmitglieder in den Spenden-Areitskreis sei ein Schritt in die richtige Richtung. So könne Brunkensen Einfluss nehmen auf die Art der Projekte und die Verteilung des Geldes.
"Unsere Aufgabe als Ortsrat ist es, dass maximal Mögliche für Brunkensen aus der Geschichte herauszuholen", sagte Hendrik Bünger-Lang zu Beginn der Bürgerversammlung. Moralisch empfinde er es so, dass das Geld nach Brunkensen gehöre. Juristisch sei das jedoch nicht eindeutig. "Es müssen realisierbare Projekte an den Arbeitskreis herangetragen werden", appellierte er an seine Mitbürger.
Doch die Bürger waren, nach wie vor sauer. Sauer vor allem über die Nichtinformation von Seiten der Verwaltung. Aus ihrer Wut und Enttäuschung machten sie während der Diskussion im Räuber Lippoldskrug auch keinen Hehl. Bürgermeister Bernd Beushausen musste sich viele Vorwürfe anhören. Hier einige Beispiele von Meinungen aus Brunkensen.
Udo Bicker wollte wissen, warum die Alfelder Zeitung eher von der Spende erfahren hat, als der Ortsbürgermeister.
André Detter erinnerte daran, dass bei aller Diskussion der Wunsch des Verstorbenen, nicht vergessen werden dürfe.
Hans-Ulrich Elsässer, Rechtsanwalt für einen Brunker Bürger, kritisierte, dass die Verwaltung eine Stiftung hätte gründen können. Er verwies darauf, dass die Bezeichnung Alfeld-Brunkensen eindeutig auf Brunkensen hinweise.
Bernd Sürig riet, das Ganze von einem unabhängigen Juristen prüfen zu lassen.
Peter Brünig schlug als zweiter Vorsitzender des Verkehrsvereins vor, einen Fahrdienst und einen behinderten gerechten Zugang zum Bürgerpark einzurichten.
ALFELDER ZEITUNG
(3.April 2009)
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ALFELDER ZEITUNG
(21. März 2009)
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Spende:
Ortsrat spricht mit Bürgern
1. April: Sitzung und Bürgerversammlung
Brunkensen (st). In Brunkensen wird noch immer um das Geld aus Liechtenstein gerätselt. Darum lädt der Ortsrat alle Einwohner aus Brunkensen für Mittwoch,
1. April, 19 Uhr, zu einer Ortsratssitzung mit anschließender Bürgerversammlung
ein. Veranstaltungsort ist der "Räuber Lippoldskrug“. Nach Mitteilung des Ortsrates hat auch Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen zugesagt, an der Versammlung teilzunehmen.
Wie berichtet, hat die Verwaltung eine anonyme Spende von einer Bank aus Liechtenstein erhalten. Dabei soll es sich um einen sechsstelligen Betrag handeln, der an die rechtlich nicht existierende Gemeinde Alfeld-Brunkensen gerichtet ist. Nachdem die AZ über die Spende berichtet hatte, meldete sich Brunkensens Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang (CDU) zu Wort. Er habe von dieser Spende nichts gewusst, habe erst aus der AZ davon erfahren. "Ich bin enttäuscht von meinen Fraktionskollegen, dass mit mir niemand darüber gesprochen hat", sagte Hendrik Bünger-Lang im AZ Gespräch. Erst am vergangenen Donnerstag hat es im Rathaus ein Gespräch zwischen den Mitgliedern des Ortsrates Brunkensen und Bürgermeister Bernd Beushausen gegeben.
„Ich möchte nun gemeinsam, mit meinen Ortsratskollegen und den Bürgern von Brunkensen Vorschläge erarbeiten, wie unser Ort Geld aus dem Spendentopf bekommen kann", sagt Bünger Lang. Gedacht ist da beispielsweise an den Bürgerpark. Die Vorschläge sollen dann an den Arbeitskreis Spende der Verwaltung weitergeleitet werden.
Nach wie vor ist die Enttäuschung bei Bunkensens Oberbürgermeister über seine Faktionskollegen groß. Die AZ hat bei
CDU-Fraktionschef Ernst Martin Behrens nachgefragt, warum er mit seinem CDU Kollegen nicht über die Spende gesprochen habe, "Themen, die im Verwaltungsausschuss behandelt werden, sind vertraulich. Darum bin ich davon ausgegangen, dass es Aufgabe des Alfelder Bürgermeisters ist, den Brunkenser Ortsbürgermeister zu informieren", begründete
Ernst Martin Behrens. Außerdem habe er die Nachricht in einer Fraktionssitzung kundgetan.
ALFELDER ZEITUNG
(19. März 2009)
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??? Wieso geht eigentlich
die Zweckbestimmung des Spenders durch Initiativen der Stadt Alfeld 'verloren'
???
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ALFELDER ZEITUNG
(14. März 2009)
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"Wir haben von der Spende nichts gewusst"
Brunker Bürgermeister Bünger-Lang ist stinkesauer: Rätselraten um das Geld aus Liechtenstein
Brunkensen / Alfeld (mk/st). Weder der Ortsbürgermeister von Brunkensen noch der Ortsrat sind nach eigenem Bekunden über die Spende informiert
gewesen, mit der das Mehrgenerationencafé in Alfeld finanziert werden soll. Ein anonymer Spender hatte einen wohl deutlich sechsstelligen Betrag nach
Alfeld überwiesen. Das Geld solle auch für Altenhilfe verwendet werden. Auch Brunkensen sei erwähnt worden, hieß es gestern aus dem Alfelder Rathaus.
Das Telefon bei Brunkensens Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang (CDU) stand am Montag nicht mehr still. Nach dem AZ-Bericht vom Sonnabend über
die anonyme Spende schlugen die Wellen hoch; zahlreiche Brunker sind empört. Die AZ hatte berichtet, dass die Stadt Alfeld 22 000 Euro für das
Mehrgenerationencafé ausgeben will. Das Geld soll aus den Zinsen und aus einem Teil einer Summe bezahlt werden, die ein anonymer Spender gezahlt hat -
an die rechtlich nicht existierende Gemeinde Alfeld-Brunkensen.
Hendrik Bünger-Lang (CDU): "Wir haben von der Spende nichts gewüsst. Ich habe, genauso wie meine Ortsratskollegen, aus der AZ von der Angelegenheit
erfahren."
Bürgermeister ist enttäuscht von der Fraktion
"Meine Fraktion hat mich nicht informiert. Darüber bin ich sehr enttäuscht." Gegenüber den Bürgern in Brunkensen müsse er nun Rede und Antwort stehen.
Zunächst habe ihm niemand geglaubt, dass er genauso ahnungslos gewesen sei, wie sie. Vor allem die älteren Brunker hätten en ihn nun aufgefordert, dass
er sich kümmern solle, damit auch Geld nach Brunkensen fließe - für die Altenhilfe, wie vom anonymen Spender gefordert.
Am Montag habe er im Rathaus angerufen, um von Bürgermeister Bernd Beushausen mehr zu der Sache zu erfahren. Dieser sei aber im Urlaub gewesen.
Gestern habe der Bürgermeister ihn dann angerufen: "Ich habe ihm gesagt, dass ich sehr verärgert bin und Einblick in die Unterlagen gefordert", sagt der
Christdemokrat. Seinen Fraktionskollegen stellt er die Frage: "Welche Funktion haben ein Ortsbürgermeister und ein Ortsrat, wenn sie nicht über Dinge, die
ihren Ort betreffen, informiert werden?"
Dass es eine Spende gibt, ist seit dem Jahr 2007 bekannt
Zeit genug für ein Informationsgespräch wäre wohl gewesen. Dass es eine Spende geben soll, ist in Alfeld seit dem 13. September 2007 bekannt. Darüber
gesprochen worden ist in einem nicht-öffentlich tagenden Gremium des Alfelder Stadtrates, dem Verwaltungsausschuss. Dieser gründete im vergangenen
Jahr einen Arbeitskreis, der Vorschläge für die Verwendung des Geldes unterbreiten sollte.
Brunker waren daran offenbar nicht beteiligt. Ortsrat und Ortsbürgermeister erfuhren erst aus der Alfelder Zeitung von dem Vorgang. Dem
Verwaltungsausschuss gehören an: Bürgermeister Bernd Beushausen, Andrea Brodtmann, Jürgen Lanclée, Günter Springmann für die SPD sowie Ernst
Martin Behrens und Hans Bernd Schilling für die CDU an. Außerdem hat die BAL einen Sitz mit beratender Stimme. Bis vor einigen Wochen nahm Horst A.
Birke für die BAL diese Funktion wahr.
Der Verwaltungsausschuss bildete einen Arbeitskreis, dieser erarbeitete laut Mitteilung aus dem Alfelder Rathaus mehrere Vorschläge, wie die Spende
verwendet werden soll, unter anderem: Das Geld soll für das Mehrgenerationencafé verwendet werden, das im Sommer vergangenen Jahres von der
Senioren-Akademie um die Vorsitzende Margarete Behrens initiiert worden war.
Ein weiterer Vorschlag: Das Geld solle für Schließfächer in der Innenstadt verwendet werden.
Eine dritte Möglichkeit: Es sollte ein behindertengerechtes und überdachtes Schachfeld in der Innenstadt angelegt werden. Ein solches Schachfeld ist auch
für den von der Verwaltung vorgeschlagenen und vom Stadtrat abgesegneten "Pocket-Park" an der Holzer Straße vorgesehen.
Der Arbeitskreis habe aber auch ein Interesse daran, dass ein "gewisser Teil des Geldes" nach Brunkensen geht, teilte die Stadtverwaltung gestern auf
AZ-Anfrage mit.
Ob die 22 000 Euro für das Mehrgenerationencafé in der Alfelder Innenstadt tatsächlich ausgegeben werden, darüber muss der Alfelder Stadtrat entscheiden.
Er tagt am Donnerstag, 19. März, ab 17 Uhr im Rathaus.
Spender will anonym bleiben
In Brunkensen und in Alfeld wird kräftig darüber spekuliert, von wem die Spende stammt. Das ist nach Darstellung aus dem Alfelder Rathaus nicht bekannt.
Die Liechtensteiner Bank LGT-Trust habe mitgeteilt, dass es der ausdrückliche Wunsch des Spenders sei, anonym zu bleiben. Viele Brunker glauben, dass
der weltberühmte Designer Albrecht Graf Goertz der Spender sein könnte.
Bürgermeister Bernd Beushausen gab gestern gegenüber der AZ zu, dass die Verwaltung nicht wisse, ob es sich um eine Spende des Grafen handele oder
nicht.
Albrecht Graf Goertz hatte allerdings bereits im Jahr 1996 eine Stiftung gegründet, deren Verwendungszweck unter anderem diesen Punkt enthält: die
Unterstützung und Pflege der alteingesessenen Bürger von Brunensen, insbesondere die Unterstützung und Pflege der Senioren.
Graf Goertz starb im Oktober 2006. Die Stiftung wurde im November 2008 in eine kirchliche Stiftung umgewandelt und der evangelischen Kirchengemeinde
Brunkensen unterstellt.
Das Stiftungsvermögen beträgt laut Darstellung der Kirchengemeinde rund 37 000 Euro. Die jährlichen Zinserträge betragen etwa 1600 Euro.
ALFELDER ZEITUNG
(11. März 2009)
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Liechtenstein-Bank
überweist großen Betrag an die Stadt
ALFELDER ZEITUNG
(7. März 2009)
Alfeld
(mk). Die Stadt Alfeld ist unvermittelt in den Genuss eines größeren Geldbetrages gekommen. Es handelt sich um eine Spende, die von
der Liechtensteiner Bank LGT an die Stadtkasse überwiesen worden ist. Der Spender ist anonym; bekannt ist nur, dass das Geld
für die Gemeinde Alfeld-Brunkensen gedacht ist und für die Altenhilfe verwendet werden soll.
Jetzt schlägt die Stadtverwaltung vor, dass 22.000 Euro aus Zinserträgen und dem Kapital, der Spende für das seit dem Herbst vergangenen Jahres bestehende Mehrgenerationencafé in Alfeld eingesetzt werden
sollen. Das geht aus einer Mitteilung der Verwaltung an die Ratspolitiker hervor, die darüber abstimmen müssen.
Mit den 22.000 Euro sollen laufende Kosten in Höhe von 1.200 Euro pro Monat und auch Einrichtungsgegenstände wie eine Küche für rund 6.000 Euro bezahlt werden.
Die Bank, über die die Spende gezahlt worden ist, gehört dem Fürstenhaus Liechtenstein. Sie geriet Anfang 2008 in die Schlagzeilen, weil ein Mitarbeiter Daten an den, Bundesnachrichtendienst verkauft hatte. Diese Daten führten in Deutschland zu einer groß angelegten Aktion der Steuerfahndung.
Unter anderem wurde der damalige Post-Chef Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung verhaftet und später verurteilt.
Anmerkung:
Der Ortsbürgermeister Hendrik Bünger-Lang erfuhr erst durch den
Zeitungsartikel von der Spende für den Ortsteil Brunkensen. - Es stellen sich
im Zusammenhang mit dem Umgang der Spende zahlreiche Fragen, die dringend der
Klärung bedürfen! Sollte sich die Darstellung im obigen AZ-Bericht
bewahrheiten, dann wäre das Vorhaben der Stadtverwaltung Alfeld schlicht
skandalös.
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Ortsrat
und Werbegemeinschaft auf Besichtigungstour
Die Werbegemeinschaft Brunkensen traf sich
am 12. Mai 2007 mit Ortsratsmitgliedern zu einer ersten Besichtigungstour von
vorerst drei Betrieben, um sich so gegenseitig einmal vorzustellen und besser
kennen zu lernen; - weitere Betriebsbesichtigungen werden demnächst folgen.
Beitrag mit einigen Fotos
(21.5.2007)
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Ist
die Lippoldshöhle eine Räuberhöhle oder ein Erdstall ?
Interessanter Aufsatz von Dieter Ahlborn, Arbeitskreis für
Erdstallforschung
Erstveröffentlichung in: Der Erdstall, Heft Nr. 33,
Roding 2007
PDF-Datei ca.
173 KB
(14.4.2007)
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Neues
Forum ist nun online!
Nach längerer Pause ist wieder ein Treffpunkt - nun in
zeitgemäßem Layout verfügbar.
Hier
geht's zum neu gestalteten Treffpunkt
(29.12.2006)
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Designer Albrecht Graf Goertz verstorben
Am Freitag,
den 6.11.2006 verstarb Albrecht Graf Goertz im Alter von 92 Jahren.
Am 12. Januar 1914 in Brunkensen als zweiter Sohn eines alten Adelsgeschlechts
geboren, entdeckte er bereits im Alter von sechs Jahren seine Leidenschaft
für Autos und begann sie zu zeichnen. Seinen internationalen Durchbruch als
Designer feierte
Albrecht Graf Goertz nach dem großen Beifall für die BMW-Modelle 503 und
insbesondere 507 Ende der 1950er-Jahre. Die ersten Skizzen dazu hatte er nach
einem Insider-Tipp per Brief aus den USA nach München geschickt.
Graf Goertz hatte 1933 zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann in Hamburg
absolviert und war kurz darauf zu einer Londoner Privatbank gewechselt. Schon
1936 wanderte in die
USA aus, wo er anfänglich als Autowäscher in einer Flugzeug-Motorenfabrik
sowie bei einem Flugservice arbeitete.
Drei Jahre später entwarf Goertz sein erstes Auto. Das Coupé Paragon, ein
Einzelstück auf Basis eines Ford Mercury, war 1939 für einige Wochen auf der
Weltausstellung in San Francisco zu sehen. Es folgte ein fünfjähriger
Armee-Dienst. Nach dem Krieg begann Goertz ein Studium in New York City und
anschließend eine Tätigkeit für den damaligen Autobauer Studebaker, wo er
zusammen mit einem Kollegen das erfolgreiche Facelift des Modells Studebaker
entwirft - die so genannte "Bullet Nose". 1953 eröffnete Goertz in
New York sein eigenes Design-Studio.
Den Weg zu BMW ebnete ihm Max Hoffmann. Der gebürtige Österreicher und größte
Autohändler in New York galt in den 1950er Jahren als der bedeutendste
Importeur für europäische Luxusfahrzeuge in Übersee und vertrieb
Prestigemarken wie Mercedes, Porsche und BMW. Sein Einfluss war so groß, dass
die Werke ihm frühzeitig Einblick in ihre Planungen gewährten.
Dementsprechend bat auch BMW um Begutachtung seines Sportwagenprojekts, einem
Roadster mit V8-Motor. Die ersten Entwürfe gefielen Hoffmann jedoch nicht. Er gab dem jungen
Designer Goertz den Tipp, einige Skizzen eines Sportwagens anzufertigen und
nach München zu schicken. Die Entwürfe fanden dort spontan Gefallen - im
Januar 1955 wurden die Verträge geschlossen. Parallel zu diesem Zweisitzer
unter der Bezeichnung 507 wurde Goertz nach kurzer Zeit die Verantwortung für
ein weiteres Projekt übertragen: Nach der Vorarbeit von Kurt Bredschneider
entwickelte er den mondänen 503, ein ebenfalls vornehmlich für den
amerikanischen Markt geplanter Luxusreisewagen als Cabriolet und Coupé. Die
beiden Modelle bedeuteten den internationalen Durchbruch für Goertz.
Goertz wurde mit Bertone, Pinin Farina und anderen Designern von Weltrang
verglichen. "Wenn ich jemand mit einem Auto emotional ansprechen kann,
gelingt mir das auch mit einem anderen Produkt", ist Goertz überzeugt.
Und sein Erfolg gibt ihm Recht. Auftraggeber aus allen Branchen engagieren den
Designer. Von seinem Studio in den USA aus, wo Goertz noch immer seinen
Hauptwohnsitz hatte, reist er in der Folgezeit um den ganzen Globus und
gestaltet Gebrauchsgegenstände verschiedenster Art. Dazu zählen u.a.
Fotoapparate für Agfa, Fuji und Polaroid, Haushaltsgeräte,
Schreibutensilien, Schmuck, Puma-Sportkleidung und -Accessoires, Radios und
Fernseher für SABA - sowie die Datsun-Modelle Silvia und 240Z.
In den 1990er Jahren wählte Goertz wieder das elterliche Gut in Brunkensen
als Lebensmittelpunkt. Auch von dort aus war er weiter als Designer tätig.
2004 feierte er seinen 90. Geburtstag im Gebäude der BMW Group Mobile
Tradition in München mit zahlreichen Gästen. Eines seiner letzten
Meisterwerke ist der Entwurf eines Flügels der Firma Steinway & Sons, der
anlässlich des 125-jährigen Gründungsjubiläums 2005 in Hamburg
präsentiert wurde.
Der berühmte Weltbürger ist trotz seines großen Erfolges bescheiden
geblieben und charakterisierte sich selbst als ausgeprägten Individualisten.
Ein
weiterer Bericht unter Oldtimer-info.de
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Ist die Lippoldshöhle ein
sog. Erdstall?
Vor einiger Zeit hatten wir Besuch von
Herrn Dieter Ahlborn aus Bayern, der uns interessante und aufschlussreiche
Hinweise auf die mögliche Entstehungszeit und Bedeutung der Räuber
Lippoldshöhle gab.
Die Lippoldshöhle weist
typische Merkmale eines sog. Erdstalls auf, die zahlreich in ganz Europa
entdeckt wurden und deren Entstehung (vorläufig) auf den Zeitraum des 10.
bis 12. Jahrhunderts datiert werden.
Ein Arbeitskreis für
Erdstallforschung versucht, durch eine verlässliche Datierung des
Erdstallphänomens das Rätsel ihrer Zweckbestimmung zu lösen.
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Kommunalwahl 2006
Ergebnisse
der Ortsratswahl in Brunkensen
*Überraschende und interessante Veränderungen bei
der Wahl am 10.9.2006*
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Besucherzähler auf der
Startseite
Seit dem 10. Januar 2006 existiert auf der
Startseite ein Besucherzähler mit graphischer Darstellung.
Durch Anklicken der Weltkarte wird diese vergrößert und man kann dann sehen,
von wo die Besucher kommen.
Wenngleich nur ca. 1/4 - 1/3 aller Besucher hierbei erfasst werden, ist es
dennoch interessant und aufschlussreich.
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Sensation in der TSV-Geschichte
Tischtennis-Sparte mit
Doppelaufstieg
(17.4.2005)
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"Entdeckertour
durch das Leinetal"
NDR-Sendung vom 25.3.2005
Ausschnitt
mit einem kleinen Beitrag über die Lippoldhöhle
(Achtung: Downloadgröße ca. 6,9 MB)
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Tag
der offenen Tür bei 19 Betrieben
( 2 Seiten zum Download PDF ca. 752 KB) |
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Statistik 2004 und 2 Beiträge
Statistik
090205 + 'Lippoldshöhle' (W.
Düerkop) + 'Die
Schule in ihren Anfängen' (W. Düerkop)
(19.2.2005)
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2 Postkartenmotive und 1 Beitrag
Postkarte
von 1920 + Postkarte
mit Lippoldshöhle u. Heimatlied + 'Die
St. Martinskirche' (W. Düerkop)
(11.2.2005)
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Straßenausbaubeiträge
(Zusammenstellung
der Beiträge zum Thema)
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..... deutlicher
Rückgang der Einwohnerzahlen
von Alfeld.....
- wie stellt sich die Stadt hierauf ein
? -
(29.8.2002)
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EU-Parlament warnt
Firmen vor Echelon
EU-Parlament warnt Firmen vor Echelon
- siehe auch Beitrag im Treffpunkt
Brunkensen vom 12.5.2001 -
(5.9.2001)
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..... Erfreuliche
Entwicklung der Besucherzahlen .....
10.6.2001
2.9.2001
30.9.2001 2.1.2002
25.3.2002 1.12.2003
9.2.2005
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Kartenausschnitte und Wegbeschreibungen
für die Reiseplanung nach Brunkensen
(Brunkensen, d.
12. März .2001)
Reiserouten
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